Antoniushaus, Hochheim

Corona

Aktuelle Informationen zu Corona

 

An dieser Stelle finden Sie relevante Informationen zum Thema Corona: Etwa zu Besuchszeiten oder auch zum Thema Impfen.

Diese Informationen werden regelmäßig aktualisiert, sofern uns neue Vorgaben vorliegen.

Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

 


Aktuelle Informationen zu Besuchszeiten

 

Nach der Verordnung des Landes Hessen zur Bekämpfung des Corona-Virus sind die Einrichtungen verpflichtet, ein einrichtungsbezogenes Besuchskonzept zu erstellen. Dieses Konzept beruht auf der aktuellen Fassung der zweiten Verordnung des Landes Hessen zur Bekämpfung des Corona-Virus und hat das Ziel, das Schutzniveau bei Besuchen in der Einrichtung zu erhalten.

 

 

Bitte lesen Sie diese Informationen vor Ihrem Besuch im Antoniushaus sorgfältig durch. Dankeschön!

 

Stand: 15.01.2020


Regelungen für Besuche im Antoniushaus (Stand 15.01.2021)

 

Die jüngsten Entscheidungen der Bundesregierung zur Eindämmung des Corona-Virus führen zu folgenden Besuchsregelungen:

 

Für Erwachsene und Kinder/Jugendliche gilt folgende Besuchsregelung

  • Innerhalb der Einrichtung ist allen bei uns lebenden Leistungsnehmenden täglich der Besuch von maximal zwei Angehörigen oder sonstigen Personen gleichzeitig gestattet.
  • Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch auch die aktuell gültigen kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum (Corna-Kontakt-und Betriebsbeschränkung)

Ausnahmen für einen unbegrenzten Besuch gelten für:

  • Eltern minderjähriger Kinder sowie Bevollmächtigte und Personen zur Wahrnehmung von Tätigkeiten im Rahmen einer rechtlichen Betreuung, Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung
  • SeelsorgerInnen
  • RechtsanwältInnen und NotarInnen
  • Externe Mitglieder des Einrichtungsbeirates bzw. externe Einrichtungs-FürsprecherInnen
  • Personen, denen aus beruflichen oder therapeutischen Gründen oder aufgrund hoheitlicher Aufgaben Zugang zu gewähren ist
  • Besuche im Rahmen einer spezialisierten Palliativversorgung sowie zur Begleitung von Sterbeprozessen

 

Bitte beachten Sie, dass Besuche ab sofort nur mit FFP2-Masken möglich sind - ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz oder eine Textilmaske sind nicht ausreichend. Bitte bringen Sie zu Ihrem Besuch eine FFP2-Maske mit.

 

Danke, dass Sie diese Regeln beachten und uns somit unterstützen, unsere BewohnerInnen, bzw. Ihre Angehörigen vor dem Corona-Virus zu schützen.


Impfungen

 

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Normalität ist die Impfung, die zum Jahreswechsel 2020/2021 in Deutschland begonnen hat.

 

Die Bundesregierung hat die Impfberechtigten in mehrere Gruppen eingeteilt, um die Impfung zu organisieren. Zur ersten Gruppe gehören zusammengefasst über 80jährige, MitarbeiterInnen und BewohnerInnen von Alten- und Pflegeheimen, also Seniorenzentren, sowie MitarbeiterInnen und PatientInnen in Kliniken.

 

Die Eingliederungshilfe gehört zur zweiten Gruppe. D.h., bei uns starten die Impfungen, wenn die Impfwilligen der ersten Gruppe geimpft sind. Die Behörden legen den Impfstart bei uns fest. Vorbereitungen laufen aber bereits jetzt, wir stehen mitlerweile mit den für uns zuständigen Behörden in Kontakt, um die benötigten Informationen zusammenzutragen.

 

Was bereits jetzt feststeht:

 

Wir werden von mobilen Impfteams aufgesucht und wir benötigen von jeder impfwilligen Person eine Einverständniserklärung.

 

Die Unterlagen, die wir hierfür verwenden, werden uns ebenfalls von den Kreisen zur Verfügung gestellt. Wir kommen diesbezüglich dann auf die Angehörigen, bzw. gesetzlichen Betreuer zu.

 

Aktuell klären wir die Organisation der Abläufe und werden Sie informieren, wenn wir die erforderlichen Schritte vorbereitet haben.

 

Übrigens: Die Impfungen können bei Menschen ab 16 Jahren erfolgen, für Jüngere ist der Impfstoff bislang nicht zugelassen.

 

 


Besucherregelung für Rückkehrer aus Risikogebieten

 

Besucher, die aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind und einen negativen Corona-Test vorweisen, können im Rahmen der üblichen Regelung zu Besuch kommen.

 

Die BesucherInnen werden jedoch gebeten, die ersten 14 Tage  nach der Rückkehr aus dem Risikogebiet auf einen Besuch zu verzichten.

 

 


Masken nähen und in der Corona-Krise unterstützen.

Viele Menschen suchen in diesen Wochen der Corona-Krise eine sinnvolle Beschäftigung, die sie zuhause ablenkt.

 

Wir haben eine tolle Idee, mit der Hobby-NäherInnen sich beschäftigen und gleichzeitig etwas Gutes tun können: Nähen Sie Masken für uns!

 

Hier geht's zur Nähanleitung.

 

Wie alle anderen Kliniken, Pflegeheime oder Einrichtungen der Behindertenhilfe müssen auch wir befürchten, dass - je nachdem wie lange die Krise dauert - die Vorräte knapp werden könnten.

 

Deshalb sind schon MitarbeiterInnen, etwa in der Werkstatt oder in der Näherei, eifrig dabei, Masken anzufertigen.

 

Wichtig ist, dass sie mindestens doppellagig sind und bei 60 Grad gewaschen werden können. Wer Lust hat, uns dabei zu unterstützen, wir freuen uns darüber.

 

Die fertigen Masken bitte per Post schicken oder jemandem mitgeben, der bei uns arbeitet. Empfänger ist die Leitung Pflegemanagement.

 

Hier unsere Adresse:

Antoniushaus gGmbH

Burgeffstraße 42

65239 Hochheim

 

Wir freuen uns schon auf viele bunte Masken.

 

Wenn alle anderen Vorräte aufgebraucht sind, dann können sie eine Alternative sein.

 

Herzlichen Dank schon einmal an dieser Stelle fürs Mitmachen.

 

 




Corona - Auch Antoniushaus hat vorbereitende Maßnahmen ergriffen (Stand 5.3.2020)

Sehr geehrte Eltern, Angehörige und gesetzliche Betreuer,

 

auch wir als Einrichtung, in der Menschen mit Beeinträchtigung zur Schule gehen, wohnen und arbeiten, müssen uns mit dem Thema Corona-Virus auseinandersetzen und uns auf einen eventuellen Corona-Fall vorbereiten.

 

Die Geschäftsführung hat hierfür einen internen Krisenstab einberufen, der eventuell notwendige Schritte und Maßnahmen bereits jetzt plant und vorbereitet, so dass wir im Ernstfall sofort handeln können. Dies passiert in enger Absprache mit den Gesundheitsämtern und Schulämtern, mit denen wir in regelmäßigem Austausch stehen. Diese entscheiden letztlich, welche Maßnahmen wir gegebenenfalls ergreifen müssen.

 

Damit wir Sie möglichst schnell informieren können, möchten wir diese Informationen bevorzugt per Mail versenden.

 

Wenn Sie Interesse daran haben, per Mail von uns informiert zu werden, senden Sie uns bitte Ihre Mail-Adresse an den für Sie zuständigen Bereichsleiter.

Die Kontaktdaten finden Sie unter "Ansprechpartner" (s.rechts oben)

 

Bitte nennen Sie uns auch den Namen des Leistungsnehmers/Schülers, damit wir Ihre Daten zuordnen können.

Besten Dank!


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